Mitgliedschaften
  • Berufsverband deutscher Orthopäden (BVO)
  • Deutsche Gesellschaft f. Orthopädie und orthopädische Chirurgie e.V. (DGOOC)
  • Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention
  • Vereinigung Süddeutscher Orthopäden e. V.
  • Deutsche Assoziation für orthopädische Fußchirurgie (D.A.F.)
  • Bundesverband für ambulante Arthroskopie e. V. (BVASK)
  • Bundesverband der Belegärzte e. V. (BDB)
  • Arbeitsgemeinschaft für Arthroskopie (AGA) - hier auch ernannt zum „Instruktor“ für die Ausbildung von Ärzten in arthroskopischer Gelenkchirurgie
  • Deutsche Gesellschaft für manuelle Medizin (DGMM)
  • Deutsche Gesellschaft für Stoßwellentherapie (DGST)
  • Internationale Gesellschaft für Orthopädische Schmerztherapie e.V. (IGOST)
  • Ärztegesellschaft für Atlastherapie und manuelle Kinderbehandlung e.V. (ÄGAMK)
  • Deutscher Orthopädenverband e.V. (DOV)
  • Deutsche Gesellschaft für Wirbelsäulentherapie (DGWT)
  • Deutsche Gesellschaft für Wirbelsäulenchirurgie (DGW)
Dr. Bernd Ferkmann

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Herr Dr. med. Bernd Ferkmann, geb. 20.04.1952 in Ascheberg bei Münster führte sein Studium der Humanmedizin in Münster, Frankfurt und Aachen durch. An der Universitätsklinik in Aachen und im Krankenhaus Marienhöhe in Würselen waren Herrn Prof. Dr. med. Hopf und Herr Prof. Dr. med. Staudte seine ersten orthopädischen Lehrer.

Im Anschluss an seine Approbation im Jahre 1981 begann er seine chirurgische Ausbildung am St. Marienhospital in Lüdinghausen und war dort gleichzeitig Assistent in der orthopädischen Belegabteilung bei Herrn Dr. med. Peter Schotten, Facharzt für Orthopädie und Rheumatologie. Seine weitere orthopädische Ausbildung nahm Herr Dr. Ferkmann im Jahr 1984 im St. Marienhospital in Oberhausen bei Herrn Prof. Dr. med. Peic und als Gastarzt bei Herrn Prof. Dr. med. Imhäuser auf.

Parallel hospitierte er in der Praxis für Manuelle Medizin und Chirotherapie bei den Herren Dr. med. Guthmann und Dr. med. Berkhoff in Bad Sassendorf. Bei Herrn Prof. Dr. med. Götze im St. Marienhospital in Hamm beendete Herr Dr. Ferkmann seine Ausbildung zum Facharzt der Orthopädie im Jahre 1987. Danach setzte er seine Tätigkeit als leitender Oberarzt der orthopädischen Klinik im St. Marienhospital in Hamm bis Ende 1988 fort. Dort etablierte er die arthroskopische Gelenkchirurgie im Spektrum der operativ ausgerichteten Abteilung.

1989 ließ sich Herr Dr. Ferkmann als Facharzt für Orthopädie in Datteln nieder. Gleichzeitig eröffnete er eine orthopädische Belegabteilung am Elisabeth-Krankenhaus in Recklinghausen-Süd.

Seit 1996 ist Herr Dr. Ferkmann ärztlicher Leiter des Reha Zentrums - activum - des Elisabeth Krankenhauses in Recklinghausen Süd.

Seit 2004 repräsentiert Herr Dr. Ferkmann am Elisabeth-Krankenhaus in Recklinghausen ein Deutsches Referenzzentrum zur Ausbildung in cervicaler und lumbaler Disc Nukleoplastie.

Im Januar 2007 erwarb Herr Dr. Ferkmann den neuen Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie.

Herr Dr. Ferkmann führt die folgenden Teilgebiets - und Zusatzbezeichnungen:

  • Spezielle orthopädische Chirurgie
  • Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Chirotherapie
  • physikalische Therapie
  • Unfall (H)-Arzt der Berufsgenossenschaften

Weiterbildungsermächtigungen durch Herrn Dr. Ferkmann:

  • 3 Jahre für den Facharzt der Orthopädie
  • 1 Jahr spezielle orthopädische Chirurgie 

  • 2 Jahre für die Zusatzbezeichnung Physikalische Medizin 

  • 1 Jahr für die Allgemeinmedizin

Funktionen

  • Mitglied der Gutachterkommission für Ärztliche Haftpflichtfragen bei der Ärztekammer Westfalen-Lippe
  • Mitglied des Prüfungsausschusses für das Fachgebiet Orthopädie und spezielle orthopädische Chirurgie bei der Ärztekammer Westfalen-Lippe
  • Begutachter im Weiterbildungswesen der Ärztekammer Westfalen-Lippe für das Fachgebiet Orthopädie und spezielle orthopädische Chirurgie

Vorträge, Symposien, Workshops

  • 1. Workshop mit Live-OP’s: Percutane cervicale Nukleotomie , 19.07.2003, Elisabeth- Krankenhaus
  • 2. Workshop mit Live-OP’s: Minimal invasive Behandlung des lumbalen und radikulären Rückenschmerzes, 02. – 03.07.2004, Recklinghausen
  • 2. OP-Kurs Wirbelsäule (IGOST), September 2004, Anatomisches Institut WWU Münster, Instruktor: „Die lumbale Disk Nukleoplastie“
  • 3. OP-Kurs Wirbelsäule (IGOST), 04. – 05.03.2005, Anatomisches Institut WWUMünster, Referent und Instruktor: „Die lumbale Disk Nukleoplastie“
  • 4. OP-Kurs Wirbelsäule (IGOST), 23. – 24.09.2005, Anatomisches Institut WWU Münster, Referent und Instruktot „Die lumbale Disk Nukleoplastie
  • Symposium Rückenschmerzen, Elisabeth Krankenhauses, Recklinghausen am 28.09.2005, Vortrag: „Moderne Behandlungsverfahren bei Bandscheibenerkrankungen und degenerativen LWS-Beschwerden
  • 5. OP-Kurs Wirbelsäule (IGOST), 03. – 04.03.2006, Anatomisches Institut WWU Münster, Referent und Instruktor: „Die cervicale und lumbale Disk Nucleoplastie“
  • 3. Workshop mit Live-OP’s: Minimal invasive Behandlung des lumbalen und cervicalen diskogenen Rückenschmerzes, 07. – 08.04.2006, Recklinghausen
  • 6. OP-Kurs Wirbelsäule (IGOST), September 2006, WWU Münster, Referent und Instruktor: „Die cervicale und lumbale Disk Nucleoplastie“
  • Vortrag, centr-O-med, Datteln, 23.11.06: „Arthrose – Schicksal oder Möglichkeiten?“
  • CO-Autor: „Minimal invasive Wirbelsäulen-Intervention“ (Hrsg. Jerosch/Steinleitner), 2. Auflage, Kapitel: „Lumbale Nucleoplasty“, Dt. Ärztverlag, 2009